Sie möchten aktiv am demokratischen Leben teilnehmen und ihre Meinung Platzieren. Dann kommen Sie mit uns und anderen Menschen ins Gespräch und in Austausch. Im Video oben erklären wir kurz, wie unser "Senf-Dazu-Geber" funktioniert.
Sehr geehrter Herr Hose,
ich finde es sehr gut, dass die Thüringer CDU sich gegen die Rentenpläne der Bundesregierung stellt. Ich bin Baujahr 77 und habe mit 15 Jahren in die Rentenversicherung bis Heute lückenlos eingezahlt. Meine 45 Jahre wären also mit 60 voll, aber ich muss aktuell bis 64 abschlagsfrei arbeiten. Es kann nicht sein, dass ich noch bis 70 arbeiten muss, um abschlagsfrei in Rente zu gehen.
Mein Vorschlag: warum kann man es nicht so gestalten, dass eine feste Einzahlungszeit vorgegeben wird z.B. 45 Jahre. Wer diese unterschreitet, hat Abschläge. Wenn man nach dem Promotionsstudium mit 30 anfängt einzuzahlen, dann muss man bis 75 abschlagsfrei arbeiten oder man nimmt die Abschläge hin, um mit 65 in Rente zu gehen. Bei den hohen Einkommen nach einem Studium ist es wahrscheinlich attraktiv, Abschläge hinzunehmen. Und wer die 45 Jahre mit 60 voll hat, der kann dann mit 60 in Rente gehen.
Gerade heute bei den unterschiedlichen Erwerbsbiographien z.B. Teilzeit, Sabbatical, Ausbildungswechsel ist es aus meiner Sicht fair, wenn nicht auf das Alter, sondern auf die Einzahlungszeit geschaut wird. In der privaten Versicherungswelt ist das auch so. Und ich glaube, das Problem mit der Rentenkasse liegt in der zu geringen Einzahlungszeit der Nutzer. Deshalb sollte man die Motivation verbessern.
Es wäre schön, wenn mein Vorschlag Anstoß gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Henrik Leps
ich finde es sehr gut, dass die Thüringer CDU sich gegen die Rentenpläne der Bundesregierung stellt. Ich bin Baujahr 77 und habe mit 15 Jahren in die Rentenversicherung bis Heute lückenlos eingezahlt. Meine 45 Jahre wären also mit 60 voll, aber ich muss aktuell bis 64 abschlagsfrei arbeiten. Es kann nicht sein, dass ich noch bis 70 arbeiten muss, um abschlagsfrei in Rente zu gehen.
Mein Vorschlag: warum kann man es nicht so gestalten, dass eine feste Einzahlungszeit vorgegeben wird z.B. 45 Jahre. Wer diese unterschreitet, hat Abschläge. Wenn man nach dem Promotionsstudium mit 30 anfängt einzuzahlen, dann muss man bis 75 abschlagsfrei arbeiten oder man nimmt die Abschläge hin, um mit 65 in Rente zu gehen. Bei den hohen Einkommen nach einem Studium ist es wahrscheinlich attraktiv, Abschläge hinzunehmen. Und wer die 45 Jahre mit 60 voll hat, der kann dann mit 60 in Rente gehen.
Gerade heute bei den unterschiedlichen Erwerbsbiographien z.B. Teilzeit, Sabbatical, Ausbildungswechsel ist es aus meiner Sicht fair, wenn nicht auf das Alter, sondern auf die Einzahlungszeit geschaut wird. In der privaten Versicherungswelt ist das auch so. Und ich glaube, das Problem mit der Rentenkasse liegt in der zu geringen Einzahlungszeit der Nutzer. Deshalb sollte man die Motivation verbessern.
Es wäre schön, wenn mein Vorschlag Anstoß gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Henrik Leps
anonym
aus Linderbach
aus Linderbach
Sehr geehrter Herr Hose,
ich habe mich am 01.07.2026 als Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde niedergelassen. Gemeinsam mit meinem Praxisteam und meinen KollegInnen versorgen wir täglich eine große Zahl gesetzlich versicherter PatientInnen und tragen damit wesentlich zur ambulanten fachärztlichen Versorgung in der Region bei.
Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen hat die Auswirkungen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes anhand der Abrechnungsdaten des 4. Quartals 2025 simuliert. Für unsere Praxis bedeutet dies einen Honorarverlust von rund 20 %.
Diese Größenordnung ist keine bloße betriebswirtschaftliche Herausforderung. Sie gefährdet die wirtschaftliche Stabilität jeder Praxis, deren Schwerpunkt seit Jahren in der Versorgung gesetzlich versicherter PatientInnen liegt. Anders als in manchen anderen Regionen oder Praxismodellen lassen sich solche Einnahmeverluste nicht einfach durch privatärztliche Leistungen kompensieren.
Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde die Entbudgetierung der ambulanten Versorgung als notwendiger Schritt zur Stärkung der vertragsärztlichen Versorgung diskutiert. Nun erleben wir das Gegenteil. Ausgerechnet diejenigen Praxen, die täglich eine hohe Zahl von Patientinnen und Patienten versorgen und damit das Gesundheitssystem maßgeblich stützen, müssen mit erheblichen Honorareinbußen rechnen.
Gleichzeitig steigen Personal-, Energie-, Sach- und Hygienekosten sowie -anforderungen kontinuierlich. Der Wettbewerb um qualifizierte medizinische Fachangestellte ist längst Realität. Wenn die Finanzierung der ambulanten Versorgung weiter verschlechtert wird, werden viele Praxen gezwungen sein, Personal abzubauen, ihr Leistungsspektrum einzuschränken oder weniger Patientinnen und Patienten zu behandeln. Die Leidtragenden werden nicht die Ärzte sein, sondern die Menschen, die auf eine zeitnahe fachärztliche Versorgung angewiesen sind.
Ich habe Verständnis dafür, dass angesichts der finanziellen Situation der gesetzlichen Krankenversicherung Reformen und Konsolidierungsmaßnahmen notwendig sind. Einsparungen dürfen jedoch nicht dort erfolgen, wo funktionierende Versorgungsstrukturen erhalten werden müssen. Ambulante Facharztpraxen sind ein wesentlicher Bestandteil einer leistungsfähigen Gesundheitsversorgung. Werden sie wirtschaftlich geschwächt, führt dies zwangsläufig zu längeren Wartezeiten, einer geringeren Behandlungsqualität und einer zusätzlichen Belastung der Krankenhäuser.
Viele HNO-Praxen übernehmen heute Aufgaben, die früher häufiger in Krankenhäusern erbracht wurden – etwa die kurzfristige Abklärung akuter Beschwerden oder die Nachsorge nach stationären Eingriffen. Jede Schwächung dieser Strukturen verlagert Patienten zurück in die Notaufnahmen und Kliniken – ein Widerspruch zur politisch gewollten Ambulantisierung des Systems.
Ich bitte Sie deshalb eindringlich, die Auswirkungen des Gesetzes auf die ambulante fachärztliche Versorgung noch einmal kritisch zu überprüfen und zu korrigieren.
ich habe mich am 01.07.2026 als Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde niedergelassen. Gemeinsam mit meinem Praxisteam und meinen KollegInnen versorgen wir täglich eine große Zahl gesetzlich versicherter PatientInnen und tragen damit wesentlich zur ambulanten fachärztlichen Versorgung in der Region bei.
Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen hat die Auswirkungen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes anhand der Abrechnungsdaten des 4. Quartals 2025 simuliert. Für unsere Praxis bedeutet dies einen Honorarverlust von rund 20 %.
Diese Größenordnung ist keine bloße betriebswirtschaftliche Herausforderung. Sie gefährdet die wirtschaftliche Stabilität jeder Praxis, deren Schwerpunkt seit Jahren in der Versorgung gesetzlich versicherter PatientInnen liegt. Anders als in manchen anderen Regionen oder Praxismodellen lassen sich solche Einnahmeverluste nicht einfach durch privatärztliche Leistungen kompensieren.
Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde die Entbudgetierung der ambulanten Versorgung als notwendiger Schritt zur Stärkung der vertragsärztlichen Versorgung diskutiert. Nun erleben wir das Gegenteil. Ausgerechnet diejenigen Praxen, die täglich eine hohe Zahl von Patientinnen und Patienten versorgen und damit das Gesundheitssystem maßgeblich stützen, müssen mit erheblichen Honorareinbußen rechnen.
Gleichzeitig steigen Personal-, Energie-, Sach- und Hygienekosten sowie -anforderungen kontinuierlich. Der Wettbewerb um qualifizierte medizinische Fachangestellte ist längst Realität. Wenn die Finanzierung der ambulanten Versorgung weiter verschlechtert wird, werden viele Praxen gezwungen sein, Personal abzubauen, ihr Leistungsspektrum einzuschränken oder weniger Patientinnen und Patienten zu behandeln. Die Leidtragenden werden nicht die Ärzte sein, sondern die Menschen, die auf eine zeitnahe fachärztliche Versorgung angewiesen sind.
Ich habe Verständnis dafür, dass angesichts der finanziellen Situation der gesetzlichen Krankenversicherung Reformen und Konsolidierungsmaßnahmen notwendig sind. Einsparungen dürfen jedoch nicht dort erfolgen, wo funktionierende Versorgungsstrukturen erhalten werden müssen. Ambulante Facharztpraxen sind ein wesentlicher Bestandteil einer leistungsfähigen Gesundheitsversorgung. Werden sie wirtschaftlich geschwächt, führt dies zwangsläufig zu längeren Wartezeiten, einer geringeren Behandlungsqualität und einer zusätzlichen Belastung der Krankenhäuser.
Viele HNO-Praxen übernehmen heute Aufgaben, die früher häufiger in Krankenhäusern erbracht wurden – etwa die kurzfristige Abklärung akuter Beschwerden oder die Nachsorge nach stationären Eingriffen. Jede Schwächung dieser Strukturen verlagert Patienten zurück in die Notaufnahmen und Kliniken – ein Widerspruch zur politisch gewollten Ambulantisierung des Systems.
Ich bitte Sie deshalb eindringlich, die Auswirkungen des Gesetzes auf die ambulante fachärztliche Versorgung noch einmal kritisch zu überprüfen und zu korrigieren.
anonym
aus Erfurt
aus Erfurt
Bitte setzen Sie sich für das Informationsfreiheits Gesetz ein. Es ist wichtig für die Demokratie.
Was spricht dagegen? Grüße
Was spricht dagegen? Grüße
anonym
aus Erfurt
aus Erfurt
Sehr geehrter Herr Hose,
ich fühle mich von der aktuellen Regierung in unzähligen Positionen nicht gesehen. Als junge Frau sehe ich mit Schrecken, wie das Land sich immer mehr verschuldet, aber gleichzeitig sämtliche Errungenschaften der sozialen Sicherung von der CDU abgebaut werden. Ich frage mich, ob sich Ihre Partei daran erinnert, dass sie weder von Gottes noch von Millionärs‘ oder Wirtschafts‘ Gnaden regiert, sondern als Vertretung der Bevölkerung dieses Landes? Weder die aktuellen Debatten zu Rente, Elterngeld, Krankenversicherungen oder Krankmeldungen sind im Interesse der Arbeitnehmer dieses Landes.
Aber ich schreibe Ihnen aufgrund eines konkreten Themas: Der Änderungen in der Vergütung der Psychotherapie. Die Zahl der Krankentage wegen psychischen Erkrankungen steigt seit Jahren, die Wartezeiten auf Therapieplätze, ebenso wie die Verschreibungen von Psychopharmaka auch und Ihre Partei will Psychotherapeuten die Lebensgrundlage nehmen? Warum möchte die Koalition es faktisch noch schwieriger machen, Hilfe zu erhalten? Die Anzahl an Suiziden ist hoch und die einzig wirkliche Prävention ist eine Psychotherapie.
Wie gehen Hr. Merz‘ Schelten, wir wären alle zu viel krank und der Abbau von Therapie-Möglichkeiten zusammen? Die Rechnung: Weniger Therapie = weniger psychisch Erkrankte geht nicht auf. Psychotherapie sichert Arbeitskraft, statt sie zu reduzieren.
Wie soll so eine Gleichung funktionieren? Als Konsequenz werden sowohl Krankentage als auch schwerwiegende Erkrankungen steigen. Kassenpatienten haben ohnehin lange Wartezeiten und werden noch mehr das Nachsehen haben.
Psychische Gesundheit ist kein Nischen-Thema für „Schwache“. Es kann jeden Treffen - den Polizisten, die Lehrerin, genauso wie der Bundestagsabgeordnete bspw. an Burnout erkranken kann. Sollte dann nicht auch für alle eine Möglichkeit zur Therapie gegeben sein, egal ob gesetzlich oder privatversichert und wie viel Geld vorhanden ist?
Ich bin in einem Ausmaß unzufrieden mit der Arbeit der Koalition und fühle mich derart verhöhnt von der aktuellen Politik, dass es sich kaum in Worte fassen lässt.
ich fühle mich von der aktuellen Regierung in unzähligen Positionen nicht gesehen. Als junge Frau sehe ich mit Schrecken, wie das Land sich immer mehr verschuldet, aber gleichzeitig sämtliche Errungenschaften der sozialen Sicherung von der CDU abgebaut werden. Ich frage mich, ob sich Ihre Partei daran erinnert, dass sie weder von Gottes noch von Millionärs‘ oder Wirtschafts‘ Gnaden regiert, sondern als Vertretung der Bevölkerung dieses Landes? Weder die aktuellen Debatten zu Rente, Elterngeld, Krankenversicherungen oder Krankmeldungen sind im Interesse der Arbeitnehmer dieses Landes.
Aber ich schreibe Ihnen aufgrund eines konkreten Themas: Der Änderungen in der Vergütung der Psychotherapie. Die Zahl der Krankentage wegen psychischen Erkrankungen steigt seit Jahren, die Wartezeiten auf Therapieplätze, ebenso wie die Verschreibungen von Psychopharmaka auch und Ihre Partei will Psychotherapeuten die Lebensgrundlage nehmen? Warum möchte die Koalition es faktisch noch schwieriger machen, Hilfe zu erhalten? Die Anzahl an Suiziden ist hoch und die einzig wirkliche Prävention ist eine Psychotherapie.
Wie gehen Hr. Merz‘ Schelten, wir wären alle zu viel krank und der Abbau von Therapie-Möglichkeiten zusammen? Die Rechnung: Weniger Therapie = weniger psychisch Erkrankte geht nicht auf. Psychotherapie sichert Arbeitskraft, statt sie zu reduzieren.
Wie soll so eine Gleichung funktionieren? Als Konsequenz werden sowohl Krankentage als auch schwerwiegende Erkrankungen steigen. Kassenpatienten haben ohnehin lange Wartezeiten und werden noch mehr das Nachsehen haben.
Psychische Gesundheit ist kein Nischen-Thema für „Schwache“. Es kann jeden Treffen - den Polizisten, die Lehrerin, genauso wie der Bundestagsabgeordnete bspw. an Burnout erkranken kann. Sollte dann nicht auch für alle eine Möglichkeit zur Therapie gegeben sein, egal ob gesetzlich oder privatversichert und wie viel Geld vorhanden ist?
Ich bin in einem Ausmaß unzufrieden mit der Arbeit der Koalition und fühle mich derart verhöhnt von der aktuellen Politik, dass es sich kaum in Worte fassen lässt.
anonym
aus Erfurt
aus Erfurt
Sehr geehrter Herr Hose,
in letzter Zeit sind wir immer mehr von Existenzängsten getrieben. Sei es aufgrund der allgemeinen Weltlage, der Angst um den Arbeitsplatz, Gesundheit, finanzielle Engpässe (auch durch schwere Krankheit) usw.
Ich habe den Eindruck, dass im Bundestag immer mehr vergessen wird, dass die Abgeordneten die Vertreter des Volkes sind und nicht der Lobby. Alle Lebenssituationen müssen irgendwo betrachtet werden. Warum sind in Ausschüssen oder Kommissionen keine Vertreter aus der Bevölkerung dabei? Es gibt sicher viele die gute und wohlüberlegte Ideen haben um unser Land wieder voran zu bringen.
Besonders von der CDU/ CSU bin ich enttäuscht. Das C im Namen wird in der täglichen Arbeit oft vergessen. Zumindest kommt es mir so vor.
Viele Punkte brennen mir unter den Nägeln und ich hoffe, dass meine Hinweise vielleicht auch gehört werden, denn sie betreffen viele. Hier eine Auswahl:
1. Streichung Ehegattensplitting und Familienversicherung
Beide Punkte sind für Familien und Ehepaare besonders in Krisensituationen notwendig. Was passiert wenn ein Partner sich um Kinder kümmert oder pflegt oder was gar nicht in der Debatte vorkommt, ein Partner erkrankt ist und nicht arbeiten kann oder keine Arbeit findet. Wenn ein Partner arbeitet, dann sind die Chancen auf Grundsicherung relativ klein bis unmöglich. Also muss der eine den anderen mit versorgen. Ehe ist auch eine Absicherung für die Gesellschaft. Denn man versucht ohne staatliche Hilfe über die Runden zu kommen, aber dass würde bei vielen nicht mehr funktionieren wenn das aus Kostengründen gestrichen wird. Ich kenne dazu viele Beispiele.
2. Finanzlöcher in den Sozialkassen
In den letzten Monaten sind tausende Arbeitsplätze verloren gegangen. Viele auch an Automatisierung und KI. Wieso gibt es keinen Sozialbeitrag für jeden Arbeitsplatz der durch Technik ersetzt wurde? Zum Beispiel 100 Euro pro Monat. Eine Selbstzahlerkasse entrichtet keine Sozialbeiträge.
3. Hohe Staatsausgaben
Ich vermisse den Grundsatz der Sparsamkeit auch bei den Beamten. Beamte sollen eine Sonderstellung haben, aber sie werden durch Steuern finanziert. Wenn weniger Menschen Arbeit haben, dann weniger Steuern u. eigentlich weniger Staatsbedienstete. Also auch bei Beamten Streichung von Privilegien. Denn sie sollen ein auskömmliches Einkommen haben, aber reich werden ist nicht der historische Sinn. Mögliche Ansatzpunkte.
- Streichung bzw. Reduzierung Kinder- und Ehegattenzuschlag mind. ab einer bestimmten Besoldungsstufe
- Reduzierung des Einkommens ab einer bestimmten Krankheitsdauer z.B. nach 12 Wochen nur noch 80 Prozent
- Analog zur Grundsicherung d. Frang: Wieviel Lebensstandard ist angemessen?
- Müssen so viele Dienstreisen sein und kann nicht mehr über Videokonferenzen erledigt werden.
4. Hohe Krankentage und Lebenserwartung
- Unterscheidung für Beginn Ruhestand notwendig
- mehr Kranktage bei Menschen ohne 6-Wochengrenze?
5. u.v.m.
Ich hoffe, dass mein "Senf" Ihnen bei der Arbeit hilft.
in letzter Zeit sind wir immer mehr von Existenzängsten getrieben. Sei es aufgrund der allgemeinen Weltlage, der Angst um den Arbeitsplatz, Gesundheit, finanzielle Engpässe (auch durch schwere Krankheit) usw.
Ich habe den Eindruck, dass im Bundestag immer mehr vergessen wird, dass die Abgeordneten die Vertreter des Volkes sind und nicht der Lobby. Alle Lebenssituationen müssen irgendwo betrachtet werden. Warum sind in Ausschüssen oder Kommissionen keine Vertreter aus der Bevölkerung dabei? Es gibt sicher viele die gute und wohlüberlegte Ideen haben um unser Land wieder voran zu bringen.
Besonders von der CDU/ CSU bin ich enttäuscht. Das C im Namen wird in der täglichen Arbeit oft vergessen. Zumindest kommt es mir so vor.
Viele Punkte brennen mir unter den Nägeln und ich hoffe, dass meine Hinweise vielleicht auch gehört werden, denn sie betreffen viele. Hier eine Auswahl:
1. Streichung Ehegattensplitting und Familienversicherung
Beide Punkte sind für Familien und Ehepaare besonders in Krisensituationen notwendig. Was passiert wenn ein Partner sich um Kinder kümmert oder pflegt oder was gar nicht in der Debatte vorkommt, ein Partner erkrankt ist und nicht arbeiten kann oder keine Arbeit findet. Wenn ein Partner arbeitet, dann sind die Chancen auf Grundsicherung relativ klein bis unmöglich. Also muss der eine den anderen mit versorgen. Ehe ist auch eine Absicherung für die Gesellschaft. Denn man versucht ohne staatliche Hilfe über die Runden zu kommen, aber dass würde bei vielen nicht mehr funktionieren wenn das aus Kostengründen gestrichen wird. Ich kenne dazu viele Beispiele.
2. Finanzlöcher in den Sozialkassen
In den letzten Monaten sind tausende Arbeitsplätze verloren gegangen. Viele auch an Automatisierung und KI. Wieso gibt es keinen Sozialbeitrag für jeden Arbeitsplatz der durch Technik ersetzt wurde? Zum Beispiel 100 Euro pro Monat. Eine Selbstzahlerkasse entrichtet keine Sozialbeiträge.
3. Hohe Staatsausgaben
Ich vermisse den Grundsatz der Sparsamkeit auch bei den Beamten. Beamte sollen eine Sonderstellung haben, aber sie werden durch Steuern finanziert. Wenn weniger Menschen Arbeit haben, dann weniger Steuern u. eigentlich weniger Staatsbedienstete. Also auch bei Beamten Streichung von Privilegien. Denn sie sollen ein auskömmliches Einkommen haben, aber reich werden ist nicht der historische Sinn. Mögliche Ansatzpunkte.
- Streichung bzw. Reduzierung Kinder- und Ehegattenzuschlag mind. ab einer bestimmten Besoldungsstufe
- Reduzierung des Einkommens ab einer bestimmten Krankheitsdauer z.B. nach 12 Wochen nur noch 80 Prozent
- Analog zur Grundsicherung d. Frang: Wieviel Lebensstandard ist angemessen?
- Müssen so viele Dienstreisen sein und kann nicht mehr über Videokonferenzen erledigt werden.
4. Hohe Krankentage und Lebenserwartung
- Unterscheidung für Beginn Ruhestand notwendig
- mehr Kranktage bei Menschen ohne 6-Wochengrenze?
5. u.v.m.
Ich hoffe, dass mein "Senf" Ihnen bei der Arbeit hilft.
anonym
aus Erfurt
aus Erfurt
Sehr geehrter Herr Hose,
Mir sind heute an einem Erfurter Gymnasium Hinweise auf einen Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 05.12.25 aufgefallen.
Auch Internet wird darüber bereits diskutiert.
Um es gleich zu betonen. Ich bin eigentlich bisher auch für eine Wehrpflicht gewesen. Habe selbst, allerdings noch in der NVA, 3 Jahre „gedient“.
Auch unser Sohn war damals noch beim Bund.
In Anbetracht der aktuellen Lage lehne ich die Wehrpflicht nun jedoch ab. Aber um mich soll es hier nicht gehen. Bin jetzt 69, arbeite allerdings noch. Das Thema hat also für mich persönlich keine Relevanz mehr.
Merkt man eigentlich in der Politik und speziell in der CDU nicht, dass man allmählich die Jugend verliert? Dies auch im Kontext mit der ganzen Diskussion zum Thema „Rente“.
Dieser Generation werden immer Belastungen und Schulden übertragen. Sieht keiner mehr diese Zusammenhänge.
Mir sind heute an einem Erfurter Gymnasium Hinweise auf einen Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 05.12.25 aufgefallen.
Auch Internet wird darüber bereits diskutiert.
Um es gleich zu betonen. Ich bin eigentlich bisher auch für eine Wehrpflicht gewesen. Habe selbst, allerdings noch in der NVA, 3 Jahre „gedient“.
Auch unser Sohn war damals noch beim Bund.
In Anbetracht der aktuellen Lage lehne ich die Wehrpflicht nun jedoch ab. Aber um mich soll es hier nicht gehen. Bin jetzt 69, arbeite allerdings noch. Das Thema hat also für mich persönlich keine Relevanz mehr.
Merkt man eigentlich in der Politik und speziell in der CDU nicht, dass man allmählich die Jugend verliert? Dies auch im Kontext mit der ganzen Diskussion zum Thema „Rente“.
Dieser Generation werden immer Belastungen und Schulden übertragen. Sieht keiner mehr diese Zusammenhänge.
Herr H.
aus Erfurt
aus Erfurt
Sehr geehrter Herr Hose,
bitte setzen Sie sich im Bundestag dafür ein, den Kabinettsentwurf zur Änderung des MedCanG grundlegend nachzubessern. Die vorgesehenen Verbote von Telemedizin-Verordnungen und Apothekenversand für Cannabis würden die Versorgung verschlechtern, Praxen belasten und Patienten zurück in den Schwarzmarkt drängen.
Telemedizin erhalten
Hausärzte sind überlastet, viele kennen Cannabismedizin kaum und verschreiben es grundsätzlich nicht. Spezialisierung via Telemedizin verbessert Qualität und Zugang. Falls ein persönliches Arztgespräch zwingend vorgeschrieben werden soll, muss dieses auch online per Video möglich sein. Andernfalls wird es wieder zu Versorgungslücken kommen, der Schwarzmarkt wird sich freuen.
Apothekenversand zulassen
Normale, stationäre Apotheken können die Vielfalt an medizinischen Cannabisvarianten nicht vorrätig haben. Sie müssen die Arzneimittel in der Regel erst bestellen und verkaufen sie zu wesentlich höheren Preisen als Versandapotheken. Zu diesen Mehrkosten kommen insbesondere in ländlichen Regionen Kosten und Aufwand für oft zweimalige Fahrten zur Apotheke dazu, was nicht nur für mobilitätseingeschränkte Patienten ein Problem ist.
Gleiche Maßstäbe für Blüten und Extrakte
Der Gesetzentwurf sieht Einschränkungen nur für Cannabisblüten vor, nicht für die wesentlich THC-reicheren und teureren Extrakte. Um das vielfältige Wirkspektrum der verschiedenen Cannabinoide und Terpene abzubilden und wegen des schnellen Wirkungseintritts durch Inhalation haben die Blüten aber durchaus ihre Berechtigung.
Steuereinnahmen
Auf medizinische Cannabisblüten entfällt die übliche Umsatzsteuer von 19 Prozent. Das dürfte mittlerweile mehrere hundert Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr ausmachen. Wollen Sie diesen Umsatz wirklich zurück auf den Schwarzmarkt drängen?
Legale Alternativen stärken – Fachgeschäfte & Anbauvereine
Wer befürchtet, dass sich auch gesunde Cannabiskonsumenten mit medizinischen Cannabis versorgen, sollte nicht die Bedingungen für Patienten verschlechtern, sondern für legale Alternativen sorgen. Hemmnisse für Anbauvereine müssen abgebaut werden, damit sie endlich richtig durchstarten können. Ein erster Schritt zu Cannabis-Fachgeschäften ist die Genehmigung kommunaler Modellprojekte.
bitte setzen Sie sich im Bundestag dafür ein, den Kabinettsentwurf zur Änderung des MedCanG grundlegend nachzubessern. Die vorgesehenen Verbote von Telemedizin-Verordnungen und Apothekenversand für Cannabis würden die Versorgung verschlechtern, Praxen belasten und Patienten zurück in den Schwarzmarkt drängen.
Telemedizin erhalten
Hausärzte sind überlastet, viele kennen Cannabismedizin kaum und verschreiben es grundsätzlich nicht. Spezialisierung via Telemedizin verbessert Qualität und Zugang. Falls ein persönliches Arztgespräch zwingend vorgeschrieben werden soll, muss dieses auch online per Video möglich sein. Andernfalls wird es wieder zu Versorgungslücken kommen, der Schwarzmarkt wird sich freuen.
Apothekenversand zulassen
Normale, stationäre Apotheken können die Vielfalt an medizinischen Cannabisvarianten nicht vorrätig haben. Sie müssen die Arzneimittel in der Regel erst bestellen und verkaufen sie zu wesentlich höheren Preisen als Versandapotheken. Zu diesen Mehrkosten kommen insbesondere in ländlichen Regionen Kosten und Aufwand für oft zweimalige Fahrten zur Apotheke dazu, was nicht nur für mobilitätseingeschränkte Patienten ein Problem ist.
Gleiche Maßstäbe für Blüten und Extrakte
Der Gesetzentwurf sieht Einschränkungen nur für Cannabisblüten vor, nicht für die wesentlich THC-reicheren und teureren Extrakte. Um das vielfältige Wirkspektrum der verschiedenen Cannabinoide und Terpene abzubilden und wegen des schnellen Wirkungseintritts durch Inhalation haben die Blüten aber durchaus ihre Berechtigung.
Steuereinnahmen
Auf medizinische Cannabisblüten entfällt die übliche Umsatzsteuer von 19 Prozent. Das dürfte mittlerweile mehrere hundert Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr ausmachen. Wollen Sie diesen Umsatz wirklich zurück auf den Schwarzmarkt drängen?
Legale Alternativen stärken – Fachgeschäfte & Anbauvereine
Wer befürchtet, dass sich auch gesunde Cannabiskonsumenten mit medizinischen Cannabis versorgen, sollte nicht die Bedingungen für Patienten verschlechtern, sondern für legale Alternativen sorgen. Hemmnisse für Anbauvereine müssen abgebaut werden, damit sie endlich richtig durchstarten können. Ein erster Schritt zu Cannabis-Fachgeschäften ist die Genehmigung kommunaler Modellprojekte.
Herr R.
aus Weimar
aus Weimar
Sehr geehrter Herr Hose,
Nach den zunehmenden Extremwetterereignissen in Deutschland mache ich mir Sorgen wegen der Auswirkungen der Klimakrise auf mich persönlich und wende mich daher an Sie als Abgeordnete/r der CDU/CSU meines Wahlkreises.
Dieses Jahr markiert den zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens. Doch noch immer werden nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen deutlich zu senken. Die bevorstehende Klimakonferenz COP30 in Belém am Amazonas muss daher entscheidende Fortschritte im internationalen Klimaschutz bringen.
Die fortgesetzte Zerstörung des Amazonas, eines Klima-Kipppunkts, kann das Erdsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Das werden auch wir spüren. Deshalb ist es von großer Bedeutung, auf dieser Konferenz Maßnahmen zum Waldschutz und insbesondere des Amazonas zu erreichen.
Angesichts von Putin, Trump und anderen, die die regelbasierte Weltordnung derzeit infrage stellen oder missachten, muss Kanzler Merz unser Land mit klarem Blick durch Sicherheits-, Wirtschafts-, Natur- und Klimakrisen führen. Dazu gehört, dass er sich gemeinsam mit Brasilien und der internationalen Gemeinschaft für den Schutz unserer Lebensgrundlagen starkmacht.
Als Abgeordnete/r der CDU/CSU des Bundestags bitte ich Sie, darauf hinzuwirken, dass Bundeskanzler Merz gemeinsam mit Brasilien internationale Verantwortung zeigt. Setzen Sie sich bitte für ein starkes Verhandlungsergebnis für den Schutz des Klimas und unserer Wälder ein, damit unsere Hеimat auch für kommende Generationen erhalten bleibt.
Danke, dass Sie sich meinem Anliegen annehmen.
Nach den zunehmenden Extremwetterereignissen in Deutschland mache ich mir Sorgen wegen der Auswirkungen der Klimakrise auf mich persönlich und wende mich daher an Sie als Abgeordnete/r der CDU/CSU meines Wahlkreises.
Dieses Jahr markiert den zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens. Doch noch immer werden nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen deutlich zu senken. Die bevorstehende Klimakonferenz COP30 in Belém am Amazonas muss daher entscheidende Fortschritte im internationalen Klimaschutz bringen.
Die fortgesetzte Zerstörung des Amazonas, eines Klima-Kipppunkts, kann das Erdsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Das werden auch wir spüren. Deshalb ist es von großer Bedeutung, auf dieser Konferenz Maßnahmen zum Waldschutz und insbesondere des Amazonas zu erreichen.
Angesichts von Putin, Trump und anderen, die die regelbasierte Weltordnung derzeit infrage stellen oder missachten, muss Kanzler Merz unser Land mit klarem Blick durch Sicherheits-, Wirtschafts-, Natur- und Klimakrisen führen. Dazu gehört, dass er sich gemeinsam mit Brasilien und der internationalen Gemeinschaft für den Schutz unserer Lebensgrundlagen starkmacht.
Als Abgeordnete/r der CDU/CSU des Bundestags bitte ich Sie, darauf hinzuwirken, dass Bundeskanzler Merz gemeinsam mit Brasilien internationale Verantwortung zeigt. Setzen Sie sich bitte für ein starkes Verhandlungsergebnis für den Schutz des Klimas und unserer Wälder ein, damit unsere Hеimat auch für kommende Generationen erhalten bleibt.
Danke, dass Sie sich meinem Anliegen annehmen.
Frau W.
aus Weimar
aus Weimar
Sehr geehrter Herr Hose,
als Bürger aus Thüringen wende ich mich mit der dringenden Bitte an Sie, sich innerhalb der CDU und auf Bundesebene für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einzusetzen.
Thüringen steht für internationale Wirtschaftskooperation, Wissenschaft und das Lernen aus der eigenen Vergangenheit. Umso besorgniserregender ist es, dass in unserer Region rechtsextreme Positionen zunehmend gesellschaftsfähig werden. Die AfD, insbesondere der thüringische Landesverband unter Björn Höcke, verfolgt offen verfassungsfeindliche Ziele, die mit den Grundwerten unserer Demokratie unvereinbar sind. Solche Bestrebungen machen es zunehmend schwerer konservative Positionen zu vertreten ohne falsch verstanden zu werden.
Die Demokratie lebt davon, dass sie sich wehrhaft zeigt, wenn ihre Feinde sie von innen heraus aushöhlen wollen. Ein Verbotsverfahren gegen die AfD wäre ein wichtiges Signal: Der Staat greift durch, wenn jemand sein Fundament untergräbt. Selbst wenn ein solches Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht hohe Hürden hat, ist es notwendig, diesen Weg ernsthaft zu prüfen und einzuleiten – zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die unser Land seit 1990 stark gemacht hat, erkämpft durch die Bürger im Osten.
Ich bitte Sie daher eindringlich, dieses Thema innerhalb Ihrer Fraktion aktiv voranzutreiben und öffentlich zu unterstützen. Gerade aus Thüringen heraus, wo die AfD mit völkisch-nationalistischen Positionen offen gegen die Verfassung agiert und schon einmal alles begann, darf die demokratische Mitte nicht länger schweigen.
als Bürger aus Thüringen wende ich mich mit der dringenden Bitte an Sie, sich innerhalb der CDU und auf Bundesebene für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einzusetzen.
Thüringen steht für internationale Wirtschaftskooperation, Wissenschaft und das Lernen aus der eigenen Vergangenheit. Umso besorgniserregender ist es, dass in unserer Region rechtsextreme Positionen zunehmend gesellschaftsfähig werden. Die AfD, insbesondere der thüringische Landesverband unter Björn Höcke, verfolgt offen verfassungsfeindliche Ziele, die mit den Grundwerten unserer Demokratie unvereinbar sind. Solche Bestrebungen machen es zunehmend schwerer konservative Positionen zu vertreten ohne falsch verstanden zu werden.
Die Demokratie lebt davon, dass sie sich wehrhaft zeigt, wenn ihre Feinde sie von innen heraus aushöhlen wollen. Ein Verbotsverfahren gegen die AfD wäre ein wichtiges Signal: Der Staat greift durch, wenn jemand sein Fundament untergräbt. Selbst wenn ein solches Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht hohe Hürden hat, ist es notwendig, diesen Weg ernsthaft zu prüfen und einzuleiten – zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die unser Land seit 1990 stark gemacht hat, erkämpft durch die Bürger im Osten.
Ich bitte Sie daher eindringlich, dieses Thema innerhalb Ihrer Fraktion aktiv voranzutreiben und öffentlich zu unterstützen. Gerade aus Thüringen heraus, wo die AfD mit völkisch-nationalistischen Positionen offen gegen die Verfassung agiert und schon einmal alles begann, darf die demokratische Mitte nicht länger schweigen.
Herr E.
aus Jena
aus Jena
Sehr geehrter Herr Hose,
was ihre Partei aktuell für eine Politik zu verantworten hat, bringt immer mehr Wähler in die Arme der faschistischen AfD.
Sie machen nur noch Politik für Reiche, von Reichen.
Ich habe täglich berufsbedingt mit Menschen unterschiedlichster Einkommensgruppen, in unserer Region zu tun. Ihre Partei tut nichts mehr für diese Menschen, wie auch für mich. Ich habe bisher 42 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung und habe jetzt täglich Angst, ob ich überhaupt noch die Rente erreichen kann.
Und sie subventionieren weiterhin die Großen und größten Einkommen in diesem Land. Die Beschleunigung des Klimawandels durch den Menschen wollen sie mit der Förderung von mehr fossilen Energien bekämpfen. Einfach nur noch absurd und abstrus.
Und wenn ich ihren Parteitag verfolge, habe ich immer weniger Hoffnung für unser Land. Die unteren und mittleren Einkommen bekommen immer mehr Belastungen, die Rentenprobleme wollen sie mit weniger Ausgaben statt mit mehr Einnahmen lösen.
Lassen sie alle einbezahlen und nehmen sie eine Kappung des Rentenanspruchs in Höhe von 4.000,- beispielhaft vor. Dann werden die Probleme sozial gerecht angegangen. Meine Frau ist selber Beamtin und hätte keine Probleme ihren Beitrag auch zu erbringen.
Fakt ist, sie sind keine Partei mehr, der ich meine Stimme geben werde. Und viele in meinem Familien-, Bekannten- und Vereinsumfeld geht es gleich.
was ihre Partei aktuell für eine Politik zu verantworten hat, bringt immer mehr Wähler in die Arme der faschistischen AfD.
Sie machen nur noch Politik für Reiche, von Reichen.
Ich habe täglich berufsbedingt mit Menschen unterschiedlichster Einkommensgruppen, in unserer Region zu tun. Ihre Partei tut nichts mehr für diese Menschen, wie auch für mich. Ich habe bisher 42 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung und habe jetzt täglich Angst, ob ich überhaupt noch die Rente erreichen kann.
Und sie subventionieren weiterhin die Großen und größten Einkommen in diesem Land. Die Beschleunigung des Klimawandels durch den Menschen wollen sie mit der Förderung von mehr fossilen Energien bekämpfen. Einfach nur noch absurd und abstrus.
Und wenn ich ihren Parteitag verfolge, habe ich immer weniger Hoffnung für unser Land. Die unteren und mittleren Einkommen bekommen immer mehr Belastungen, die Rentenprobleme wollen sie mit weniger Ausgaben statt mit mehr Einnahmen lösen.
Lassen sie alle einbezahlen und nehmen sie eine Kappung des Rentenanspruchs in Höhe von 4.000,- beispielhaft vor. Dann werden die Probleme sozial gerecht angegangen. Meine Frau ist selber Beamtin und hätte keine Probleme ihren Beitrag auch zu erbringen.
Fakt ist, sie sind keine Partei mehr, der ich meine Stimme geben werde. Und viele in meinem Familien-, Bekannten- und Vereinsumfeld geht es gleich.
Herr H.
aus Erfurt
aus Erfurt