Sie möchten aktiv am demokratischen Leben teilnehmen und ihre Meinung Platzieren. Dann kommen Sie mit uns und anderen Menschen ins Gespräch und in Austausch. Im Video oben erklären wir kurz, wie unser "Senf-Dazu-Geber" funktioniert.
Sehr geehrter Herr Hose,
Mir sind heute an einem Erfurter Gymnasium Hinweise auf einen Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 05.12.25 aufgefallen.
Auch Internet wird darüber bereits diskutiert.
Um es gleich zu betonen. Ich bin eigentlich bisher auch für eine Wehrpflicht gewesen. Habe selbst, allerdings noch in der NVA, 3 Jahre „gedient“.
Auch unser Sohn war damals noch beim Bund.
In Anbetracht der aktuellen Lage lehne ich die Wehrpflicht nun jedoch ab. Aber um mich soll es hier nicht gehen. Bin jetzt 69, arbeite allerdings noch. Das Thema hat also für mich persönlich keine Relevanz mehr.
Merkt man eigentlich in der Politik und speziell in der CDU nicht, dass man allmählich die Jugend verliert? Dies auch im Kontext mit der ganzen Diskussion zum Thema „Rente“.
Dieser Generation werden immer Belastungen und Schulden übertragen. Sieht keiner mehr diese Zusammenhänge.
Mir sind heute an einem Erfurter Gymnasium Hinweise auf einen Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 05.12.25 aufgefallen.
Auch Internet wird darüber bereits diskutiert.
Um es gleich zu betonen. Ich bin eigentlich bisher auch für eine Wehrpflicht gewesen. Habe selbst, allerdings noch in der NVA, 3 Jahre „gedient“.
Auch unser Sohn war damals noch beim Bund.
In Anbetracht der aktuellen Lage lehne ich die Wehrpflicht nun jedoch ab. Aber um mich soll es hier nicht gehen. Bin jetzt 69, arbeite allerdings noch. Das Thema hat also für mich persönlich keine Relevanz mehr.
Merkt man eigentlich in der Politik und speziell in der CDU nicht, dass man allmählich die Jugend verliert? Dies auch im Kontext mit der ganzen Diskussion zum Thema „Rente“.
Dieser Generation werden immer Belastungen und Schulden übertragen. Sieht keiner mehr diese Zusammenhänge.
Herr H.
aus Erfurt
aus Erfurt
Sehr geehrter Herr Hose,
bitte setzen Sie sich im Bundestag dafür ein, den Kabinettsentwurf zur Änderung des MedCanG grundlegend nachzubessern. Die vorgesehenen Verbote von Telemedizin-Verordnungen und Apothekenversand für Cannabis würden die Versorgung verschlechtern, Praxen belasten und Patienten zurück in den Schwarzmarkt drängen.
Telemedizin erhalten
Hausärzte sind überlastet, viele kennen Cannabismedizin kaum und verschreiben es grundsätzlich nicht. Spezialisierung via Telemedizin verbessert Qualität und Zugang. Falls ein persönliches Arztgespräch zwingend vorgeschrieben werden soll, muss dieses auch online per Video möglich sein. Andernfalls wird es wieder zu Versorgungslücken kommen, der Schwarzmarkt wird sich freuen.
Apothekenversand zulassen
Normale, stationäre Apotheken können die Vielfalt an medizinischen Cannabisvarianten nicht vorrätig haben. Sie müssen die Arzneimittel in der Regel erst bestellen und verkaufen sie zu wesentlich höheren Preisen als Versandapotheken. Zu diesen Mehrkosten kommen insbesondere in ländlichen Regionen Kosten und Aufwand für oft zweimalige Fahrten zur Apotheke dazu, was nicht nur für mobilitätseingeschränkte Patienten ein Problem ist.
Gleiche Maßstäbe für Blüten und Extrakte
Der Gesetzentwurf sieht Einschränkungen nur für Cannabisblüten vor, nicht für die wesentlich THC-reicheren und teureren Extrakte. Um das vielfältige Wirkspektrum der verschiedenen Cannabinoide und Terpene abzubilden und wegen des schnellen Wirkungseintritts durch Inhalation haben die Blüten aber durchaus ihre Berechtigung.
Steuereinnahmen
Auf medizinische Cannabisblüten entfällt die übliche Umsatzsteuer von 19 Prozent. Das dürfte mittlerweile mehrere hundert Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr ausmachen. Wollen Sie diesen Umsatz wirklich zurück auf den Schwarzmarkt drängen?
Legale Alternativen stärken – Fachgeschäfte & Anbauvereine
Wer befürchtet, dass sich auch gesunde Cannabiskonsumenten mit medizinischen Cannabis versorgen, sollte nicht die Bedingungen für Patienten verschlechtern, sondern für legale Alternativen sorgen. Hemmnisse für Anbauvereine müssen abgebaut werden, damit sie endlich richtig durchstarten können. Ein erster Schritt zu Cannabis-Fachgeschäften ist die Genehmigung kommunaler Modellprojekte.
bitte setzen Sie sich im Bundestag dafür ein, den Kabinettsentwurf zur Änderung des MedCanG grundlegend nachzubessern. Die vorgesehenen Verbote von Telemedizin-Verordnungen und Apothekenversand für Cannabis würden die Versorgung verschlechtern, Praxen belasten und Patienten zurück in den Schwarzmarkt drängen.
Telemedizin erhalten
Hausärzte sind überlastet, viele kennen Cannabismedizin kaum und verschreiben es grundsätzlich nicht. Spezialisierung via Telemedizin verbessert Qualität und Zugang. Falls ein persönliches Arztgespräch zwingend vorgeschrieben werden soll, muss dieses auch online per Video möglich sein. Andernfalls wird es wieder zu Versorgungslücken kommen, der Schwarzmarkt wird sich freuen.
Apothekenversand zulassen
Normale, stationäre Apotheken können die Vielfalt an medizinischen Cannabisvarianten nicht vorrätig haben. Sie müssen die Arzneimittel in der Regel erst bestellen und verkaufen sie zu wesentlich höheren Preisen als Versandapotheken. Zu diesen Mehrkosten kommen insbesondere in ländlichen Regionen Kosten und Aufwand für oft zweimalige Fahrten zur Apotheke dazu, was nicht nur für mobilitätseingeschränkte Patienten ein Problem ist.
Gleiche Maßstäbe für Blüten und Extrakte
Der Gesetzentwurf sieht Einschränkungen nur für Cannabisblüten vor, nicht für die wesentlich THC-reicheren und teureren Extrakte. Um das vielfältige Wirkspektrum der verschiedenen Cannabinoide und Terpene abzubilden und wegen des schnellen Wirkungseintritts durch Inhalation haben die Blüten aber durchaus ihre Berechtigung.
Steuereinnahmen
Auf medizinische Cannabisblüten entfällt die übliche Umsatzsteuer von 19 Prozent. Das dürfte mittlerweile mehrere hundert Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr ausmachen. Wollen Sie diesen Umsatz wirklich zurück auf den Schwarzmarkt drängen?
Legale Alternativen stärken – Fachgeschäfte & Anbauvereine
Wer befürchtet, dass sich auch gesunde Cannabiskonsumenten mit medizinischen Cannabis versorgen, sollte nicht die Bedingungen für Patienten verschlechtern, sondern für legale Alternativen sorgen. Hemmnisse für Anbauvereine müssen abgebaut werden, damit sie endlich richtig durchstarten können. Ein erster Schritt zu Cannabis-Fachgeschäften ist die Genehmigung kommunaler Modellprojekte.
Herr R.
aus Weimar
aus Weimar
Sehr geehrter Herr Hose,
Nach den zunehmenden Extremwetterereignissen in Deutschland mache ich mir Sorgen wegen der Auswirkungen der Klimakrise auf mich persönlich und wende mich daher an Sie als Abgeordnete/r der CDU/CSU meines Wahlkreises.
Dieses Jahr markiert den zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens. Doch noch immer werden nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen deutlich zu senken. Die bevorstehende Klimakonferenz COP30 in Belém am Amazonas muss daher entscheidende Fortschritte im internationalen Klimaschutz bringen.
Die fortgesetzte Zerstörung des Amazonas, eines Klima-Kipppunkts, kann das Erdsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Das werden auch wir spüren. Deshalb ist es von großer Bedeutung, auf dieser Konferenz Maßnahmen zum Waldschutz und insbesondere des Amazonas zu erreichen.
Angesichts von Putin, Trump und anderen, die die regelbasierte Weltordnung derzeit infrage stellen oder missachten, muss Kanzler Merz unser Land mit klarem Blick durch Sicherheits-, Wirtschafts-, Natur- und Klimakrisen führen. Dazu gehört, dass er sich gemeinsam mit Brasilien und der internationalen Gemeinschaft für den Schutz unserer Lebensgrundlagen starkmacht.
Als Abgeordnete/r der CDU/CSU des Bundestags bitte ich Sie, darauf hinzuwirken, dass Bundeskanzler Merz gemeinsam mit Brasilien internationale Verantwortung zeigt. Setzen Sie sich bitte für ein starkes Verhandlungsergebnis für den Schutz des Klimas und unserer Wälder ein, damit unsere Hеimat auch für kommende Generationen erhalten bleibt.
Danke, dass Sie sich meinem Anliegen annehmen.
Nach den zunehmenden Extremwetterereignissen in Deutschland mache ich mir Sorgen wegen der Auswirkungen der Klimakrise auf mich persönlich und wende mich daher an Sie als Abgeordnete/r der CDU/CSU meines Wahlkreises.
Dieses Jahr markiert den zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens. Doch noch immer werden nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen deutlich zu senken. Die bevorstehende Klimakonferenz COP30 in Belém am Amazonas muss daher entscheidende Fortschritte im internationalen Klimaschutz bringen.
Die fortgesetzte Zerstörung des Amazonas, eines Klima-Kipppunkts, kann das Erdsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Das werden auch wir spüren. Deshalb ist es von großer Bedeutung, auf dieser Konferenz Maßnahmen zum Waldschutz und insbesondere des Amazonas zu erreichen.
Angesichts von Putin, Trump und anderen, die die regelbasierte Weltordnung derzeit infrage stellen oder missachten, muss Kanzler Merz unser Land mit klarem Blick durch Sicherheits-, Wirtschafts-, Natur- und Klimakrisen führen. Dazu gehört, dass er sich gemeinsam mit Brasilien und der internationalen Gemeinschaft für den Schutz unserer Lebensgrundlagen starkmacht.
Als Abgeordnete/r der CDU/CSU des Bundestags bitte ich Sie, darauf hinzuwirken, dass Bundeskanzler Merz gemeinsam mit Brasilien internationale Verantwortung zeigt. Setzen Sie sich bitte für ein starkes Verhandlungsergebnis für den Schutz des Klimas und unserer Wälder ein, damit unsere Hеimat auch für kommende Generationen erhalten bleibt.
Danke, dass Sie sich meinem Anliegen annehmen.
Frau W.
aus Weimar
aus Weimar
Sehr geehrter Herr Hose,
als Bürger aus Thüringen wende ich mich mit der dringenden Bitte an Sie, sich innerhalb der CDU und auf Bundesebene für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einzusetzen.
Thüringen steht für internationale Wirtschaftskooperation, Wissenschaft und das Lernen aus der eigenen Vergangenheit. Umso besorgniserregender ist es, dass in unserer Region rechtsextreme Positionen zunehmend gesellschaftsfähig werden. Die AfD, insbesondere der thüringische Landesverband unter Björn Höcke, verfolgt offen verfassungsfeindliche Ziele, die mit den Grundwerten unserer Demokratie unvereinbar sind. Solche Bestrebungen machen es zunehmend schwerer konservative Positionen zu vertreten ohne falsch verstanden zu werden.
Die Demokratie lebt davon, dass sie sich wehrhaft zeigt, wenn ihre Feinde sie von innen heraus aushöhlen wollen. Ein Verbotsverfahren gegen die AfD wäre ein wichtiges Signal: Der Staat greift durch, wenn jemand sein Fundament untergräbt. Selbst wenn ein solches Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht hohe Hürden hat, ist es notwendig, diesen Weg ernsthaft zu prüfen und einzuleiten – zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die unser Land seit 1990 stark gemacht hat, erkämpft durch die Bürger im Osten.
Ich bitte Sie daher eindringlich, dieses Thema innerhalb Ihrer Fraktion aktiv voranzutreiben und öffentlich zu unterstützen. Gerade aus Thüringen heraus, wo die AfD mit völkisch-nationalistischen Positionen offen gegen die Verfassung agiert und schon einmal alles begann, darf die demokratische Mitte nicht länger schweigen.
als Bürger aus Thüringen wende ich mich mit der dringenden Bitte an Sie, sich innerhalb der CDU und auf Bundesebene für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einzusetzen.
Thüringen steht für internationale Wirtschaftskooperation, Wissenschaft und das Lernen aus der eigenen Vergangenheit. Umso besorgniserregender ist es, dass in unserer Region rechtsextreme Positionen zunehmend gesellschaftsfähig werden. Die AfD, insbesondere der thüringische Landesverband unter Björn Höcke, verfolgt offen verfassungsfeindliche Ziele, die mit den Grundwerten unserer Demokratie unvereinbar sind. Solche Bestrebungen machen es zunehmend schwerer konservative Positionen zu vertreten ohne falsch verstanden zu werden.
Die Demokratie lebt davon, dass sie sich wehrhaft zeigt, wenn ihre Feinde sie von innen heraus aushöhlen wollen. Ein Verbotsverfahren gegen die AfD wäre ein wichtiges Signal: Der Staat greift durch, wenn jemand sein Fundament untergräbt. Selbst wenn ein solches Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht hohe Hürden hat, ist es notwendig, diesen Weg ernsthaft zu prüfen und einzuleiten – zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die unser Land seit 1990 stark gemacht hat, erkämpft durch die Bürger im Osten.
Ich bitte Sie daher eindringlich, dieses Thema innerhalb Ihrer Fraktion aktiv voranzutreiben und öffentlich zu unterstützen. Gerade aus Thüringen heraus, wo die AfD mit völkisch-nationalistischen Positionen offen gegen die Verfassung agiert und schon einmal alles begann, darf die demokratische Mitte nicht länger schweigen.
Herr E.
aus Jena
aus Jena
Sehr geehrter Herr Hose,
was ihre Partei aktuell für eine Politik zu verantworten hat, bringt immer mehr Wähler in die Arme der faschistischen AfD.
Sie machen nur noch Politik für Reiche, von Reichen.
Ich habe täglich berufsbedingt mit Menschen unterschiedlichster Einkommensgruppen, in unserer Region zu tun. Ihre Partei tut nichts mehr für diese Menschen, wie auch für mich. Ich habe bisher 42 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung und habe jetzt täglich Angst, ob ich überhaupt noch die Rente erreichen kann.
Und sie subventionieren weiterhin die Großen und größten Einkommen in diesem Land. Die Beschleunigung des Klimawandels durch den Menschen wollen sie mit der Förderung von mehr fossilen Energien bekämpfen. Einfach nur noch absurd und abstrus.
Und wenn ich ihren Parteitag verfolge, habe ich immer weniger Hoffnung für unser Land. Die unteren und mittleren Einkommen bekommen immer mehr Belastungen, die Rentenprobleme wollen sie mit weniger Ausgaben statt mit mehr Einnahmen lösen.
Lassen sie alle einbezahlen und nehmen sie eine Kappung des Rentenanspruchs in Höhe von 4.000,- beispielhaft vor. Dann werden die Probleme sozial gerecht angegangen. Meine Frau ist selber Beamtin und hätte keine Probleme ihren Beitrag auch zu erbringen.
Fakt ist, sie sind keine Partei mehr, der ich meine Stimme geben werde. Und viele in meinem Familien-, Bekannten- und Vereinsumfeld geht es gleich.
was ihre Partei aktuell für eine Politik zu verantworten hat, bringt immer mehr Wähler in die Arme der faschistischen AfD.
Sie machen nur noch Politik für Reiche, von Reichen.
Ich habe täglich berufsbedingt mit Menschen unterschiedlichster Einkommensgruppen, in unserer Region zu tun. Ihre Partei tut nichts mehr für diese Menschen, wie auch für mich. Ich habe bisher 42 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung und habe jetzt täglich Angst, ob ich überhaupt noch die Rente erreichen kann.
Und sie subventionieren weiterhin die Großen und größten Einkommen in diesem Land. Die Beschleunigung des Klimawandels durch den Menschen wollen sie mit der Förderung von mehr fossilen Energien bekämpfen. Einfach nur noch absurd und abstrus.
Und wenn ich ihren Parteitag verfolge, habe ich immer weniger Hoffnung für unser Land. Die unteren und mittleren Einkommen bekommen immer mehr Belastungen, die Rentenprobleme wollen sie mit weniger Ausgaben statt mit mehr Einnahmen lösen.
Lassen sie alle einbezahlen und nehmen sie eine Kappung des Rentenanspruchs in Höhe von 4.000,- beispielhaft vor. Dann werden die Probleme sozial gerecht angegangen. Meine Frau ist selber Beamtin und hätte keine Probleme ihren Beitrag auch zu erbringen.
Fakt ist, sie sind keine Partei mehr, der ich meine Stimme geben werde. Und viele in meinem Familien-, Bekannten- und Vereinsumfeld geht es gleich.
Herr H.
aus Erfurt
aus Erfurt